Schule und Medien

Statusupdate

Innovative Produkte zu entwickeln ist ein bisschen wie das Dasein von Künstlern: Selbstzweifel, äußere Kritik und Zeitgeistwandlungen gehören ebenso dazu, wie die Vorfreude darauf, seine Werke zu präsentieren. In diesem Moment brennen wir darauf, der Welt mitzuteilen, was wir mit unseren Werken jetzt Gutes tun können, und platzen nahezu vor Vorfreude! Die Hinweise auf jetzt angefahrene andere Projekte mit im weitesten Sinne ähnlichen Zielstellungen haben uns nur bestärkt, weil sie in dem oben genannten Sinne nur bestätigen, dass die Zeit reif ist und der Zeitgeist für unsere Produkte spricht.Wir werden bald Neues zeigen können; unter anderem hier.Stay tuned! :-)

Augmented Reality für die Schule, Virtual Reality für die Schulung

Virtual Reality(VR) – Anbieter sind jetzt an dem Punkt, an dem sie viel Geld in ein Produktportfolio gesteckt haben, die Verkaufsargumente – außer: „möchte ich auch haben“ – fehlen  allerdings. Es fehlt noch die Killer-App, auf die alle nach großen PR-Anstrengungen warten (s. Heise). Kann das etwas im Bereich der Bildung sein? Das Schulkontext.de-Team beschäftigt sich, wie oft erwähnt, schon lange mit der Frage des möglichen Nutzens erweiterter Realitäten für den Schulunterricht. Daher entsteht ganz von selbst auch die Frage: „Schulkontext: AR und/oder VR?“. Laut einer generellen Zusammenfassung von Techcrunch ist Augmented Reality für die Realität und Virtual Reality für den Inhalt prädestiniert. Das heißt vor allem, dass VR durch die Abschottung wesentlicher Sinne eine in sich abgeschlossene, immersive Erfahrung schafft. Der Schulunterricht hat aber sicher zur Zeit die Aufgabe, junge Menschen auf das Zusammenleben… Weiterlesen »Augmented Reality für die Schule, Virtual Reality für die Schulung

Augmented Reality in der Bildung – in Schulkontext seit 2012!

Wir wollen uns sicher nicht an der auffällig übertriebenen Marketingwelle beteiligen und wiederholen daher auch hier nicht den Markennamen, aber wenn Mr. Bill Gates zum aktuellen Outdoor Game Hype meint, dass sich aus der Verwendung von Augmented Reality in der Bildung große Chancen ergeben, …

Schulkontext und die ICILS – Studie (Kurzkommentar)

Selten haben wir so direkt die Notwendigkeit für die Umsetzung unseres Projektes nachlesen können, wie heute in der ICILS-Studie. Wir finden es sehr interessant, dass das BMBF hier die Ergebnisse der ICILS-Studie vermittelt. Schulkontext, wie der Name schon vermitteln möchte, kann dazu beitragen, das besonders bemängelte Fehlen der Fähigkeit des „Sinn entnehmenden Surfens im Internet“, zu verringern. Da in unserem Konzept inhaltliche Kontexte zwischen Unterrichtsinhalten und der Lebenswelt sowohl Lernenden, bemühten Lehrkräften als auch engagierten Bildungsprojekten aus Unternehmen zur Verfügung gestellt werden können, könnten wir zur Lösung der auftretenden Probleme beitragen. Darüber hinaus entwickeln wir mit unseren „SKAC“ (Schulkontext ActivityClocks) auch für die Bewertung der Leistung von Lernenden verstehbare Methoden für die Lehrenden. … und zwar genau für die in der Studie beschriebene Situation von (Mobil-)Medien gestütztem Unterricht. Da uns auch dies nicht reicht,… Weiterlesen »Schulkontext und die ICILS – Studie (Kurzkommentar)

Augmented Reality auf der Didacta 2014

Wenn an mehreren Orten zeitgleich oder auch leicht verzögert die gleiche Idee umgesetzt wird, ist das in der (Wissenschafts-)Geschichte oft ein Zeichen dafür gewesen, dass an der Idee etwas dran ist. Augmented Reality für Schulbücher scheint so etwas zu sein. Hier zunächst Bilder unseres Prototyps von 2012, präsentiert u. a. auf der DPG-Tagung 2012 (PDF-Tagungsprogramm) in Mainz. (Elemente in nachfolgenden Bildern stehen unter den jeweils angegebenen Lizenzen von Wikipedia und NASA): Wir freuen uns, dass diese Möglichkeiten jetzt breiter bekannt werden und fühlen uns in diesem Punkt in unseren Konzepten bestätigt. Da wir schon sehr sehr lange mit den dahinterstehenden Technologien arbeiten, es Schulbuchverlagen selbst vorgeführt und eigene Tests in der Schule damit durchgeführt haben, kennen wir Vorteile und Nachteile dieser Idee. Vorteile: Es gibt definitiv einen „Wow“-Effekt; sowohl bei den… Weiterlesen »Augmented Reality auf der Didacta 2014

Lrrrnja, the mobile learning character

The Advent of „Lrrrnja“, the Mobile Learning Character

Schulkontext kann hier, online, nur Kurzinformationen der entwickelten Konzepte und Lösungen zeigen. Startups würden das den „Stealth-Modus“ nennen. Es wird in der nächsten Zeit dabei bleiben, dass wir unsere aktuellen Ergebnisse nur in persönlichen Vorführungen zeigen. Um die immer mehr zunehmende Zahl an Besuchern hier trotzdem nicht zu langweilen, werden wir – ein bisschen abstrakter – an dieser Stelle zeigen, wie man sich die mit Worten beschriebenen Lehr-/Lernsitutationen vorstellen kann. Das ist der erste Auftritt von Lrrrnja einem mobil lernenden Character. Lrrnja wird oft auch in Gruppen und – in etwas größerer Instanz – auch als Lehrender auftreten. Wir freuen uns darauf und hoffen, damit so viel Spaß zu verbreiten, wie wir bei der Entwicklung haben!!

Aufruf: Liebe Fernsehmacher, bitte lernt wieder, Hilfsverben zu verwenden!

„Die Situation: unüberschaubar.“ „Die Resultate: katastrophal!“ Derartig plakativ verkürzte Sätze aus dem Off sind inzwischen auf allen Fernsehkanälen in allen Formaten üblich geworden. Das Weglassen verbindender Hilfsverben hat sich als Mode in den letzten Jahren verbreitet. Plakativität ist aber nur als Hervorhebung wirksam, sonst nutzt sie sich ab. Man könnte das nur wirklich sehr holperig lesen, muss sich das aber – nach der Entscheidung der Off-Kommentar-Schreiber – fürs Fernsehen genauso anhören. Die Gründe für diese Mode könnten in der Zeitersparnis pro Beitrag von geschätzten 5-10% der kostbaren Sendezeit liegen. Vielleicht wird das in der Ausbildung der Redakteure jetzt so gelehrt. Für Privatsender kann dieses Argument vielleicht gelten, für durch Gebühren finanzierte Sender und deren Bildungsauftrag sehe ich die Verantwortung allerdings anders gelagert. Auch die gleichzeitige Verwendung von Bildern (weiß man… Weiterlesen »Aufruf: Liebe Fernsehmacher, bitte lernt wieder, Hilfsverben zu verwenden!

Aufgabenstellung: Augmented Reality (Interactive Whiteboard)

Intro: Augmented Reality im Klassenzimmer

Vom Gimmick zum Lehrmittel Augmented Reality ist zauberhaft. Man betrachtet die Realität durch kleine Hilfsmittel hindurch und schon sieht man Dinge, die dort eigentlich nicht sind: Filme, 3D-Objekte, Hinweise/Links usw. Noch sind diese „kleinen Hilfsmittel“ SmartPhones, Tablets oder PCs, in nicht allzu ferner Zukunft einfach Brillen die wahrscheinlich später zu Kontaktlinsen schrumpfen. Es macht Spaß, damit zu „spielerisch zu entdecken“; es verleiht dem Benutzer eine neuartige, interaktive Macht. Augmented Reality – Lösungen gehören schon länger zum Portfolio von Schulkontext bzw. Resctoinpi. Daher haben wir auch eine genaue Vorstellung davon, wie dieses Medium in den gewöhnlichen Schulalltag realistisch einzubauen ist. Um es vorweg zu nehmen: die Verwendung schnell verfügbarer mobiler Apps und Desktop-Applikationen im Unterricht kann ein Gimmick sein; im wirklichen Schulalltag ist es nicht ausreichend!! Das jedoch kann es sein… Weiterlesen »Intro: Augmented Reality im Klassenzimmer