RESC2INPI

AndroidScript: Supercool!

It just happened that I discovered AndroidScript. It is an app for Android that lets you code and run your own app-javascripts  right on your mobile device or – even cooler – code on your PC via Wifi. Well this is somehow similar to what we used to have using SL4A (js). BUT the app itself hosts a browser based mini IDE that you can use on your PC with your mobile devce being a host. Just connect and click the run button and you can watch and debug the script on your mobile device. This is very easy and it feels more lightweight than the workflow in the SL4A environment. I´m not quite shure if there isn´t just SL4A under the hood. In fact the hardware api given looks… Weiterlesen »AndroidScript: Supercool!

Augmented Reality auf der Didacta 2014

Wenn an mehreren Orten zeitgleich oder auch leicht verzögert die gleiche Idee umgesetzt wird, ist das in der (Wissenschafts-)Geschichte oft ein Zeichen dafür gewesen, dass an der Idee etwas dran ist. Augmented Reality für Schulbücher scheint so etwas zu sein. Hier zunächst Bilder unseres Prototyps von 2012, präsentiert u. a. auf der DPG-Tagung 2012 (PDF-Tagungsprogramm) in Mainz. (Elemente in nachfolgenden Bildern stehen unter den jeweils angegebenen Lizenzen von Wikipedia und NASA): Wir freuen uns, dass diese Möglichkeiten jetzt breiter bekannt werden und fühlen uns in diesem Punkt in unseren Konzepten bestätigt. Da wir schon sehr sehr lange mit den dahinterstehenden Technologien arbeiten, es Schulbuchverlagen selbst vorgeführt und eigene Tests in der Schule damit durchgeführt haben, kennen wir Vorteile und Nachteile dieser Idee. Vorteile: Es gibt definitiv einen „Wow“-Effekt; sowohl bei den… Weiterlesen »Augmented Reality auf der Didacta 2014

Aufgabenstellung: Augmented Reality (Interactive Whiteboard)

Intro: Augmented Reality im Klassenzimmer

Vom Gimmick zum Lehrmittel Augmented Reality ist zauberhaft. Man betrachtet die Realität durch kleine Hilfsmittel hindurch und schon sieht man Dinge, die dort eigentlich nicht sind: Filme, 3D-Objekte, Hinweise/Links usw. Noch sind diese „kleinen Hilfsmittel“ SmartPhones, Tablets oder PCs, in nicht allzu ferner Zukunft einfach Brillen die wahrscheinlich später zu Kontaktlinsen schrumpfen. Es macht Spaß, damit zu „spielerisch zu entdecken“; es verleiht dem Benutzer eine neuartige, interaktive Macht. Augmented Reality – Lösungen gehören schon länger zum Portfolio von Schulkontext bzw. Resctoinpi. Daher haben wir auch eine genaue Vorstellung davon, wie dieses Medium in den gewöhnlichen Schulalltag realistisch einzubauen ist. Um es vorweg zu nehmen: die Verwendung schnell verfügbarer mobiler Apps und Desktop-Applikationen im Unterricht kann ein Gimmick sein; im wirklichen Schulalltag ist es nicht ausreichend!! Das jedoch kann es sein… Weiterlesen »Intro: Augmented Reality im Klassenzimmer

Die existierenden Features von Schulkontext: Ein Überblick

Mobile Geräte sinnvoll in den Unterricht einbinden. Neue, praktikable Unterrichtsmethoden dafür einsetzen. Die derartigen Aktionen der SchülerInnen auch einschätzen können. Whiteboards UND mobile Geräte nützlich verbinden. Inklusiven Unterricht auch in diesen neuen Situationen umsetzen. … all das sind Aufgaben, die derzeit neu vom Schulunterricht gefordert werden. Schulkontext hat hierfür Lösungen! Wir sind jetzt an dem spannenden Punkt, durch mögliche Kooperationen und/oder Förderung unsere Prototypen zu Produkten machen zu können. Daher sind wir offen für den Dialog mit echten Interessenten. Bitte nehmen in diesem Fall persönlichen Kontakt auf. Wo möglich führen wir unsere bisherigen Ergebnisse persönlich vor. Ein erster Überblick: Die Apps von Schulkontext sind größtenteils kompatibel mit den verbreitetsten Smartphone- und Tablet-Systemen (iOS, Android, …) UND mit den verbreitetsten Systemen auf interaktiven Whiteboards. .. mehr noch: sie sorgen für eine… Weiterlesen »Die existierenden Features von Schulkontext: Ein Überblick

Foto: Augmented Reality Beispiel (Horn eines Derwischs)

Referenz: Centuplico (2010 – 2011)

„Einmal den Grünen Diamanten in Händen halten, in die Seerosen von Monet eintauchen oder die Nofretete berühren: Viele Exponate in Museen würden die Besucher am liebsten aus nächster Nähe kennenlernen. Doch dafür, dass der nötige Abstand zwischen Ausstellungsstück und Betrachter eingehalten wird, sorgen meist Museumspersonal und Alarmanlagen. Das Team von Centuplico – Gwendoline Blumenthal, Sven Harraß und Arne Oberländer – wollen diese museale Distanz nun mit Hilfe von moderner Kommunikation überbrücken.“ (Zitat von der Seite der Projektbetreuung durch die Freie Universität Berlin: http://didaktik.physik.fu-berlin.de/projekte/tet/index.html.) Centuplico, ein vom BMWI mittels EXIST gefördertes Gründungsprojekt hatte den Vorsatz, mit innovativen Ideen Kunden dabei zu unterstützen, Ausstellungen möglichst interaktiv an den Mann und die Frau zu bringen: Besucher können Exponate an Multimediaterminals als Augmented Reality in 3D und 2D erkunden oder ausprobieren. Besonders interessierende Exponate… Weiterlesen »Referenz: Centuplico (2010 – 2011)

Referenz: „RiMeS“ – Rich Media Services (11/2008 – 06/2009)

Beschreibung (Zitat): „Das Internet und mit ihm die Medienlandschaften stehen vor einem neuen großen Schritt. Ausgehend von den Technologien und Daten des Web2.0 wird eifrig am Übergang zu den vielversprechenden Möglichkeiten des Semantischen Netzes (Web3.0) geforscht und entwickelt. Als langjährige Entwickler interaktiver, didaktischer Medien sehen wir in der Kombination dieser Tendenzen mit unseren Möglichkeiten Potential für neuartige Verbindungen zwischen der Lebens- und der Bildungswelt. In diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt geht es um die Profilbildung und Marktanalyse eines solchen Potentials.“ (Zitat; Quelle: http://didaktik.physik.fu-berlin.de/projekte/format/index.html) In diesem Projekt war es meine Aufgabe, Konzepte zu finden und zu präsentieren, die auf der Basis der medialen Kernkompetenz in der AG Nordmeier Realbild basierte Medien in einem größeren Maßstab anwendbar machen sollten. Im Zuge eines zweistufigen Verfahrens wurde im Rahmen… Weiterlesen »Referenz: „RiMeS“ – Rich Media Services (11/2008 – 06/2009)

Meducase Portal

Referenz: Meducase (06/2001 – 02/2004)

„Meducase ist ein vom BMBF gefördertes Projekt der Medizinischen Fakultät Charité der Humboldt-Universität zu Berlin, das fallbasiertes Lernen mittels der „Neuen Medien“ für die Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten nutzen will.“ In den drei Jahren intensivster interdisziplinärer Zusammenarbeit hatte ich große Freude daran, die gesamte technische Leitung und Umsetzungskonzeption auszuführen. Mit dem netten Team sind Bausteine und Lösungen für freie Lernumgebungen entstanden, deren Ideen auch in RESCTOINPI einfließen: Strukturelle Differenzierung: 4 selbst einstellbare Bearbeitungsstufen, die es ermöglichten, frei, unterstützt, geführt oder exemplarisch vorgeführt einen medizinischen Fall zu erarbeiten. Diese Form der Differenzierung ist leichter, nachvollziehbarer und produzierbarer als viele andere Ansätze. Semantische Dienste wurden programmiert, um hochqualitative, dynamische Links zu vertiefenden Materialien wie Medikamentenlisten oder Nachschlagewerken zu ermöglichen. Der hier hohe Anspruch an die Qualität der dynamischen inhaltlichen Verknüpfungen kann… Weiterlesen »Referenz: Meducase (06/2001 – 02/2004)

Inklusion im Naturwissenschaftlichen Unterricht (Experimentieren)

OK, jetzt (DPG-Tagungsbeitrag) ist es raus: SCHULKONTEXT kümmert sich – wahrscheinlich deutschlandweit einzigartig – um eine Antwort auf die Frage, wie Naturwissenschaftlicher Unterricht mit der allgemeinen Verpflichtung zu inklusivem Unterricht umgehen kann. Hat denn schon jemand drüber nachgedacht, wie im inklusiven Unterricht experimentiert werden soll, wenn Menschen zum Beispiel starke Beeinträchigungen der visuellen Wahrnehmung oder des (oberen) Bewegungsapparates haben? Ist es wahrscheinlich, dass zusätzlich zu den neuen interaktiven Anschaffungen neuartige Laborausrüstungen für Schüler angeschafft werden? Nach meinem derzeitigen Überblick heißen die Antworten: Nein und Nein. Das kann offensichtlich nicht ungelöst bleiben, Inklusion ist ein allgemeingültiges, zugesichertes Anrecht. Obendrein kann ich mir keine Lösung vorstellen, die die Menschen, die Hilfe benötigen, ausgrenzt, indem sie andersartige Geräte im Unterricht einsetzen müssen, als der Rest der Lerngruppe. Das ist außerdem noch ein zusätzliches… Weiterlesen »Inklusion im Naturwissenschaftlichen Unterricht (Experimentieren)